5 Tipps für die perfekte Bilderwand

19.11.2018 Bilder halten Erinnerungen fest. Bilder sagen so viel mehr, als 1000 Worte. Bilder sprechen ihre eigene Sprache und verleihen jedem Raum eine individuelle Note: Bilderwände sind eine tolle und innovative Möglichkeit, Erinnerungen und schönen Motiven den nötigen Raum in seiner Wohnung zu geben. Sie integrieren sich in jeden Einrichtungsstil und werden zum Highlight der Wanddekoration. Bei der Gestaltung einer Fotowand werden Formate, Motive und Rahmen wild miteinander kombiniert, sodass eine individuelle Fotowand entstehen kann. Wie man eine Bilderwand gestaltet und wo man sie am besten platziert, erfahren Sie hier:


Foto: Bloomingville

1. Die Kombi macht's

Eine Collage ist eine Kombination aus verschiedenen Bildern in wild durcheinander gemixter Formate. Dabei ist es nicht wichtig, ob die Formate auf den ersten Blick zueinander passen - rechteckige, ovale und quadratische Bilder lassen sich gut miteinander kombinieren und fügen sich harmonisch in das Gesamtkunstwerk an der Wand. Dank der unterschiedlichen Formate kommen einzelne Bilder besonders schön zur Geltung und heben sich gekonnt hervor.

Foto: miaVILLA.de

2. Das Fokusbild

Ein Fokusbild ist das „Hauptbild“, das sich im Mittelpunkt der Bildercollage präsentiert. Andere, kleinere Bilder werden um das Fokusbild herum platziert und erzählen ihre eigene Geschichte. Das Hauptbild ist meist größer als die anderen, sodass es sich hervorhebt. Ein besonders auffälliger Rahmen unterstützt das Bild zusätzlich und macht es so zum Mittelpunkt. 

Foto: Bloomingville

3. Die Rahmen

Wer es strukturiert und puristisch mag, der setzt auf einfache, unifarbene Rahmen, während Kreative die Rahmen wild miteinander kombinieren. Dabei hängt ein antik verschnörkelter Bilderrahmen neben einem knallbunten im Retrolook. Die Bilderrahmen sollten sich farblich von der Wand abheben, sodass sie besser zur Geltung kommen. Mutige kombinieren unterschiedliche Bildmotive und Stile miteinander: Neben Schwarzweißfotografien hängen moderne Popartbilder und hübsch gestaltete Zitate an der Wand – das belebt die Kontraste.


Foto: Bloomingville

4. Die Platzwahl

An der falschen Wand platziert, kommen die Bilder nicht gut zur Geltung. Eine Bilderwand sollte einen besonderen Platz in der Wohnung bekommen. Am besten eignet sich dafür das Wohnzimmer oder der Flur - denn dort kann auch der Besuch die kunstvoll gestaltete Bilderwand bestaunen. So werden die Bilder garantiert zum Blickfang im Raum und verleihen ihm eine besonders individuelle Note.


Foto: Bloomingville

5. Alternativen

Es müssen nicht immer nur Fotos sein, die eine Bilderwand gestalten. Auch schöne Poster, Bilder oder Zitate kommen in so einer kreativen Collage super zur Geltung. Der Fantasie sind bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Ein kleiner Tipp für diejenigen, die sich nicht trauen unterschiedliche Rahmen miteinander zu kombinieren: Fertig zusammengestellte Bilderwände erleichtern das Erstellen von Collagen. In diese Rahmenkonstrukte können die Bilder einfügt und an die Wand gehängt werden. Et voilà: Schon hat man die perfekte Bilderwand!

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